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Vortrag im Viseum Wetzlar – Die Schöpfung ist noch nicht zu Ende

15.12.2016 , 19:00 - 21:00

EIN OPEN-AIR-VORTRAG VON ALFRED SCHMIDT.

Gott schuf die Welt in 6 Tagen. Der Urknall ereignete sich vor rund 13,8 Milliarden Jahren. Und trotzdem ist die Schöpfung noch längst nicht zu Ende? Alfred Schmidt  von der Sternwarte Burgsolms zeigt am 15. Dezember im Lottehof, warum das so ist.

In der Vorweihnachtszeit lädt das Viseum Wetzlar wie jedes Jahr zu einem besonderen Open-Air-Vortrag im Lottehof ein. Alfred Schmidt von der Sternwarte Burgsolms erzählt von der Schöpfung – also davon, wie alles entstanden ist und sich bis heute stetig verändert.

Alle Schöpfungsmythen beschreiben den Mensch als Krone der Schöpfung. Seit rund 3 Milliarden Jahren gibt es Leben auf der Erde. In dieser Zeit haben wir viele Entwicklungsstufen durchlebt, haben auf Bäumen und in Höhlen gewohnt, Flossen und Flügel getragen, Eier gelegt und den Sauerstoff gehasst. Und in diesen Jahrmillionen der Entwicklung sind 99,9% aller biologischen Arten schon wieder ausgestorben. Neues ist dafür entstanden. Und Neues entsteht immer noch.

Das Bild der Erde oder des Weltalls ist für uns nur eine Momentaufnahme. Dabei verändert sich das Universum in atemberaubender Geschwindigkeit. Galaxien verschmelzen, Sterne jagen durchs All und explodieren, unser Sonnensystem bleibt auch nicht verschont. Es geht fast immer um Geburt und Tod – denn ohne Sterben entsteht nichts Neues.

In seinem Vortrag spannt Alfred Schmidt den Bogen von den Mythen der Schöpfung bis zu astronomischen Erklärungsmodellen. Gemeinsam mit den Besuchern wirft er einen Blick auf die rasanten Veränderungen auf der Erde und im Weltall – und sie werden feststellen: Die Schöpfung ist noch nicht zu Ende.

Lassen Sie sich also überraschen und werden Sie Zeuge der Schöpfung!

Details

Datum:
15.12.2016
Zeit:
19:00 - 21:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Industriemuseum Wetzlar am Lottehof